Hanfnüsse rösten
 

Geröstete Hanfnüsse schmecken sehr nussig und können in allen Backrezepten die Nüsse und Mandeln ersetzen.

Wie rösten? - die geschälten Hanfnüsse etwa 5 mm dick in eine gute, vorgeheitzte Bratpfanne geben. Die Kochplatte maximum auf 2/3 einschalten. 8-tung - es wichtig, dass du daneben stehst  und entweder mit einer Holzkelle oder mit einer hitzebeständiger Gummispachtel/Teigschaber die Hanfnüsse alle 30 Sekunden wendest. Wer es im Griff hat, kann die Bratpfanne auch einfach hochheben und die Hanfnüsse mit Schwung drehen. - Sind die Nüsse einmal schwarz - und wenn es nur ein paar sind - kann man die ganze Pfanne schicken, denn die Hanfnüsse werden sehr bitter und alles riecht verbrannt.
Bereite nicht zu viel auf einmal zu, denn so nach 4 bis 6 Wochen fangen sie an ranzig zu werden.

 

Unter Produkten siehst du schon einige Kreationen mit unseren Hanfnüsse und auch in der Galerie findest du tolle Ideen.

Hier findest du viele tolle Rezeptideen. wir freuen uns immer auf ein paar Fotos mit Euren Rezepten die wir auf unserer Homepage und im Facebook veröffentnlichen dürfen.

Viel Spass und für Tipps oder Fragen zögere nicht uns eine eine Email .

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Pesto Rezept:

1 Bund Basilikum, 1 Knoblauchzehe, (Tipp: Optional: ein klein wenig Ingwer mit der Bircherraffel beifügen, das neutralisiert die Knoblauchsäure und Inger hat viele gesundheitsfördernde Eigenschaften) Hanfnussöl, (soviel, dass der Basilikum im Mixer gut zerkleinert wird).
50% rohe geschälte Hanfnüsse und 50% geröstete Hanfnüsse beifügen, ganz kurz mixen, damit die Struktur der geschälten Hanfnüssen noch grösstenteils bestehen bleibt. (8-tung, sonst gibt es eine Pappe - Yakkiiieee!).
Dann würze es mit Salz und Peffer (
Tipp: wer es mag kann noch Chili mitreingeben) und füge jetzt auch den Käse dazu. Das ganze noch einmal - aber - wirklich nur ganz kurz mixen.
Gut verschlossen im Glas und im Kühlschrank aufbewahren. Haltbarkeit: 1 bis 3 Monate.

Tipp: nach jedem Gebrauch mit einem Küchenpapier den Glasrand bis auf die Pesto runter sauber putzen (Schimmelgefahr) und giesse wieder etwas Hanfnussöl darüber, damit die Pesto nicht schlecht wird.
 

verschiedene Schokoladen mit Hanfnüssen angereichert. Wieder erhältlich ab ca. mitte September.

Eine Avocado in Scheiben geschnitten und mit Hanfnüssen (mit gerösteten Hanfnüssen kommt ein feines Nussaroma mit) und auch über dem Tomaten-Mozzarella Salat schmecken die gerösteten Hanfnüsse wunderbar. Kleiner Tipp: betreufle den Tomaten-Mozzarella Salat mit ein wenig Pesto:


 

 

Hanfburger mit schnellem Tomatensugo

 
 

Toll, wie heute auch schon Organisationen und Firmen kreativ sind. Zentrum der Gesundheit !

Der Hanfburger ist ein feines Essen für zwischendurch. Er kann auch auf Vorrat hergestellt und kalt fürs Pausenbrot genutzt werden. Die Kombination Linse, Hanf und Quinoa versorgt mit einem Protein hoher biologischer Wertigkeit. Und die Kombination Oregano, Basilikum und Tomate für italienischen Pfiff. Natürlich ist der herzhafte Burger glutenfrei und vegan. Guten Appetit!

   
 

Hanfburger mit Tomate

Für 4 Personen im Rahmen eines Menüs / Für 2 Personen als Hauptspeise

Zutaten für die Burger

  • 100 g rote Linsen
  • 1 Lorbeerblatt
  • 250 ml Wasser
  • 1 kleine Aubergine (ca. 300 g)
  • 50 g Hanfmehl
  • 2 EL Quinoa-Flocken
  • 1 EL Oregano getrocknet
  • 1 TL naturbelassenes Salz
  • Glutenfreies Paniermehl
  • Olivenöl
  • Geschälte Hanfsamen
  • Frisches Basilikum

Zubereitung Hanfburger

Rote Linsen waschen und in einem Topf mit 250 ml Wasser und dem Lorbeerblatt 15 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Das Lorbeerblatt entfernen.

Die Aubergine waschen, Stilansatz entfernen und in kleine Würfel schneiden. Die Auberginen-Würfel in eine Schale legen und bedeckt mit kaltem Wasser und 2 EL Olivenöl 30 Minuten ziehen lassen. Danach die Auberginen-Würfel zusammen mit der Flüssigkeit in einer Pfanne 15 bis 20 Minuten weich kochen. Das Wasser sollte fast verdampft sein.

Linsen, Auberginen, Hanfmehl, Quinoa-Flocken und Oregano mischen und mit Salz abschmecken.

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Aus dem Teig kleine Burger formen. Die Burger in die Pfanne legen, mit Paniermehl bestreuen und auf beiden Seiten knusprig braten.

 

Zutaten für den Tomatensugo

    500 ml passierte Tomaten im Glas

    4 EL Olivenöl

    1 TL naturbelassenes Salz

    1 EL Oregano getrocknet

    Chili nach Belieben

Zubereitung Tomatensugo

Alle Zutaten mischen und kurz aufkochen lassen.

Fertigstellung

Tomatensugo auf den Tellern verteilen, Burger darauf setzen und mit geschälten Hanfsamen und frischem Basilikum dekorieren.

Das Rezept stammt von: Elfe Grunwald, Gourmetköchin für vegane und vegetarische Köstlichkeiten

 
 

Der Hanfnussprotein-Riegel

 
 

Zutaten 1:

1 Tasse Hanfprotein
1 Tasse Haselnüsse gemahlen
1 Tasse geschälte Hanfnüsse
1 Tasse Sonnenblumenkerne eingeweicht (über Nacht oder ca. 5 Stunden – im Rezept dann ohne Einweichwasser verwenden)
½ Tasse geschälte Hanfsamen
½ Tasse Sesamsaat (ungeschält schmeckt Sesam sehr bitter, wenn Sie das nicht so gerne mögen, dann auf geschälten Sesam ausweichen)
1 Tasse Rosinen
1 Tasse Goji Beeren
½ Tasse getrocknete Cranberries (falls erhältlich, andernfalls einfach mehr Gojibeeren oder Rosinen verwenden)
5 Tassen Quinoa- oder Amaranthpops

Zutaten 2:

1 Tasse Datteln – eingeweicht in ¾ Tasse Wasser (mit Einweichwasser verwenden)
½ Tasse Chiasamen
½ Tasse Mandelmus
¼ Tasse Ahornsirup oder Honig
Vanille nach Wunsch
1 Messerspitze Salz

 

Zubereitung

Alle Zutaten 2 im Mixer zu einer Sauce mixen. Alle Zutaten 1 in einer Schüssel mischen und die Sauce aus den Zutaten 2 darüber giessen und alles gut verrühren. Ist die Mischung zu trocken, dann noch etwas Wasser oder Mandelmilch dazu geben.

Streichen Sie jetzt den entstandenen Teig auf die Dörrfolie eines Dörrgerätes (z. B. Sedona) oder auf ein Backpapier.

Markieren Sie nun mit einem Messer die Riegel, damit diese an den Markierungen nach dem Trocknen bzw. Backen leicht gebrochen werden können. Trocknen Sie die Riegel im Dörrgerät mindestens 3 Stunden bei 45 Grad. Wenden Sie die Riegel dann, legen Sie sie ohne Folie auf die Einschübe des Dörrgerätes und dörren Sie die Riegel weitere 2 bis 3 Stunden.

Wenn Sie kein Dörrgerät besitzen, können Sie die Hanfprotein-Riegel im Ofen backen. Dort benötigen die Riegel natürlich nicht so lang und sind schon – je nach Temperatur – nach 20 Minuten fertig. Die Riegel müssen nicht durchgebacken sein, weil sie ja mehl- und eifrei sind und gerade mit einer Restfeuchte besonders gut schmecken.

Bewahren Sie die Riegel im Kühlschrank oder – wenn es nur für wenige Tage ist - ungekühlt in einer trockenen Dose oder einem Vorratsglas auf.